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Was Sie über Photovoltaik-Versicherungen wissen sollten

Warum eine Photovoltaik-Versicherung?

Photovoltaik-Versicherung
© AK-DigiArt – Fotolia.com

Eine gute Photovoltaik-Versicherung schützt Sie dreifach:

  • Als Risikoversicherung vor Schäden an der PV-Anlage – um Ihre Investition in die Photovoltaik abzusichern, z.B. gegen Blitzschlag oder Solardiebstahl und Vandalismus.
  • Als Betreiber-Haftpflichtversicherung vor Schäden durch die PV-Anlage – um ggf. Haftungskosten gegenüber Dritten zu mindern, z.B. gegen herunterfallende Teile oder Kurzschlüsse.
  • Als Ertrags-Versicherung vor Ausfall der PV-Anlage – um ggf. einen witterungsbedingten Minderertrag auszugleichen, z.B. in einem besonders schneereichen Jahr.

Eine gute Photovoltaik-Versicherung ist daher ein Muss.

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Eine Photovoltaik-Versicherung wert

Ist die Photovoltaik-Versicherung wirklich erforderlich? Wir nennen Ihnen drei gute Gründe, die dafür sprechen.

3 gute Gründe für Ihre Photovoltaik-Versicherung

27.000 MW beträgt aktuell die Leistung deutscher Photovoltaik­anlagen (Stand: Juni 2012) – das ist Weltrekord. Und trotz aller Turbulenzen in der Branche und in der Solarförderung hält der Trend zum Ausbau der Photovoltaik ungehindert an. Über 34% aller privaten Hausbesitzer und Bauherren planen, innerhalb der nächsten drei Jahre eine Photovoltaikanlage zu installieren.
Angesichts dieser überwältigenden Zahlen fallen seltene Schadens­meldungen wie Brände oder Kurzschlüsse – wie sie vor allem im medialen Sommerloch immer wieder kolportiert werden – in ihrer Häufigkeit kaum ins Gewicht. Für die Betroffenen aber können sie eine Katastrophe bedeuten, persönlich wie finanziell – besonders, wenn ihre Versicherung eine Unterdeckung aufweist.

Finanzielle Absicherung durch Photovoltaik-Versicherungen

Zumindest gegen die finanziellen Folgen der Schäden an der oder durch die Photovoltaikanlage, aber auch gegen deren Ausfall können und sollten Sie sich versichern.
Eine gute Photovoltaik-Versicherung deckt dabei dreiteilig mindestens die folgenden Risiken ab:

Photovoltaik-Anlagen

1. Eine Photovoltaik-Versicherung gegen Ausfall:

Sie haben keinen geringen Betrag in die Photovoltaik auf Ihrem Dach investiert. Oft fließt der Ertrag der ersten Jahre in die Rückzahlung von Kaufpreis und Montagekosten. Falls die Photovoltaikanlage nun durch einen Betriebsschaden, durch Wetterschäden oder sogar durch Diebstahl ausfällt, gibt es keinen Ersatz für die dann ausgefallene Einspeisevergütung – im Gegenteil, mit einer weiterlaufenden Bedienung Ihres Photovoltaikkredites aus eigener Kraft kommen gegebenenfalls sogar zusätzliche finanzielle Anstrengungen auf Sie zu.
Hiervor – oder falls einmal eine Reparatur oder die ungünstige Witterung eines Jahres den Ertrag zu schmälern drohen – schützt Sie die Ertrags- oder Ausfall-Versicherung für Photovoltaikanlagen. Damit ist auch die Rückzahlung eines Photovoltaikkredits gewährleistet, wenn die Anlage einmal in einem verregneten Sommer oder in einem harten Winter weniger Einnahmen erzielt.
Zu beachten ist dabei: Nicht jede schattige Wolke über dem Solardach ist versichert. Der Versicherungsfall tritt erst bei ernstzunehmenden Schadensereignissen ein. Die Ertragsausfallversicherung für Photovoltaikanlagen greift daher erst nach einer vereinbarten Ausfallzeit, z.B. nach drei schlechten Monaten, so dass nicht bei jeder Schlechtwetterfront der Versicherungsregress in Anspruch genommen werden kann. Bei ernsthaften Ausfällen aber, wie sie eine Reparatur der Photovoltaikanlage bedeuten kann, springt die Versicherung ein. Achten Sie auf dementsprechende Klauseln im Vertrag!

2. Die Photovoltaik-Versicherung für Haftpflicht:

So sicher Photovoltaikkomponenten heute technisch konzipiert und gefertigt sind, können von durch Photovoltaikbauteile verursachte Schäden niemals gänzlich ausgeschlossen werden. Beschädigte oder sogar herunterfallende Teile nach Sturm, Hagel, Blitz, Vandalismus (!) oder auch nach Defekten z.B. durch spielende Kinder oder Marderverbiss können unter Umständen hohe Kosten verursachen – dazu reicht es, wenn beispielsweise ein Bauteil vom Photovoltaikgenerator gelöst wird und beim Herunterfallen ein parkendes Auto in Mitleidenschaft zieht. Schlimmer: Ist es erst einmal zu einem Stromschlag oder sogar zu Brandschäden durch den Generator gekommen, können die Kosten sehr schnell in die Höhe schießen; die Folgekosten sind sehr rasch überhaupt nicht mehr übersehbar. Dann ist es der Betreiber der Photovoltaikanlage, der haften muss. Hier springt die Betreiberhaftpflicht-Versicherung für Photovoltaikanlagen ein – damit zum Pech nicht auch noch das Unglück hinzukommt, kann sie wenigstens vor den finanziellen Folgen eines solchen Schadens schützen.

3. Eine Photovoltaik-Versicherung gegen Risiko:

In beiden genannten Fällen – Ausfall von Photovoltaikbauteilen, Schäden durch Photovoltaikbauteile – kann auch eine Reparatur von Schäden an der Photovoltaikanlage oder der Ersatz von Teilen der Anlage selbst erforderlich werden. Solar-Vandalismus oder Solar-Diebstahl (Diebstahl von Generatoren, Modulen oder außen angebrachten Wechselrichtern) ist ebenso selten wie die übrigen genannten Risiken, kommt aber vor. Ist Ihre Photovoltaikanlage nicht hiergegen versichert, müssten Sie die Investition in die abhanden gekommenen oder beschädigten Teile Ihrer Photovoltaikanlage schlicht wiederholen – auch das kann leicht mehrere tausend Euro Kosten bedeuten. Keine besonders attraktive Vorstellung. Die spezielle Photovoltaik-Schadensversicherung baut hier vor.

Muss die Photovoltaik-Versicherung wirklich sein?

Die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Übergriffe, Unfälle und Schäden zu werden, ist nicht hoch – andererseits schützen Sie Ihr Gut und Ihr Portemonnaie mit den relativ günstigen Beiträgen für eine Photovoltaik-Versicherung wirksam gegen die Kosten, wie sie aus solchen Unglücksfällen entstehen können. Aktuelle Photovoltaik-Versicherungen, wie sie heute von vielen großen Gesellschaften angeboten werden, versichern die genannten drei Schadensarten in einem Mix, der – je nach Schwerpunkt – bei monatlich 8 bis 15 Euro pro zehn kWh Leistung liegt. Nicht zu teuer für die Sicherheit, die dadurch erkauft wird! Wir halten die Photovoltaik-Versicherung daher für obligatorisch.
In unsere Berechnungen der Rentabilität und Rendite von Photovoltaikanlagen haben wir die Kosten für die Photovoltaik-Versicherung bereits mit einbezogen.



Photovoltaik-Versicherung: Darum ist sie notwendig

Wie wahrscheinlich sind Schäden an Ihrer Photovoltaikanlage?

Schäden an der Photovoltaikanlage können auf unabsichtliche Bedienungsfehler zurückgehen, auf seltene Fertigungsfehler – oder auf andere Risiken wie Blitzschlag, Schneelast, Überschwemmung-, Sturm- oder Hagelschäden.

Sind diese Schäden noch vergleichsweise selten, sind die folgenden Risiken schon etwas näher am Alltag: Eine übermäßige Erhitzung aufgrund einer partiellen Verschattung; die Folgen von Kurzschlüssen, Schäden durch Marderbiss oder unbeaufsichtigt spielende Kinder usw. All dies kommt vor – wenn auch zum Glück nicht jeden Tag. Sogar Diebstähle an Teilen der Anlage („Solardiebstahl“) oder Vandalismus sind gelegentlich gemeldet worden.

Die Wahrscheinlichkeit der genannten Risiken ist jedoch insgesamt nicht hoch. Ist es allerdings erst einmal zu einer Beschädigung von Photovoltaik-Generator oder Wechselrichter, zu einem elektrischen Schlag oder zu einem Brand gekommen, schnellt die Kombination aus Ertragseinbußen und Folgekosten sprunghaft an – zuweilen sogar in mitunter existenzbedrohende Höhen. Hiervor sollten Sie sich und Ihre PV-Investition unbedingt mit einer Photovoltaik-Versicherung schützen.

Eine Photovoltaik-Versicherung in Form der genannten Betreiberhaftpflicht, der speziellen Photovoltaik-Ausfallversicherung und einer Risiko- bzw. Schadensversicherung sind daher ein Muss.